A So habe ich MSK kennengelernt.
B Das ist sofort hängengeblieben.
C Das wünsche ich MSK für die Zukunft.

Heinz-Peter Welter
Mitglied der Vorstände,
ADAC Versicherungen

A Es war im Sommer 1998. Ich war erst ein halbes Jahr zuvor von der Erst- in die Rückversicherung gewechselt. An MSK kam ich über eine Empfehlung. Ich weiß noch, dass wir in der Küche ihres damaligen Büros in der Berrenrather Straße saßen. Damals wurde der Ton angestimmt, der bis heute unsere Kommunikation prägt. Es war ein Gespräch auf Augenhöhe.

B Dass sie sehr hands-on sind. Eine sehr gute Kommunikation. Eine Ausstrahlung von „Wir wissen, was wir tun“, ohne dabei oberlehrerhaft aufzutreten. Dass sie uns bei den Problemen abholen, die uns gerade beschäftigen.

C Dass sich MSK seine besondere Bodenhaftung und hohe Kundenorientierung erhält, durch die es sich so erfrischend abhebt. Ich wünsche MSK Erfolg für die nächsten 20 und mehr Jahre!


Caren Büning
Market Manager Germany, SCOR Global P&C

A MSK habe ich schon gleich zu Beginn meiner Karriere in der Rückversicherungsbranche kennengelernt. Schon damals war SCOR Kooperationspartner bei den bis heute so erfolgreichen Datenpools. Rückwirkend betrachtet hat MSK aus meiner Sicht mit dem „Poolingkonzept“ bereits vor 15 Jahren mit dem begonnen, was heutzutage als „Big Data“ in aller Munde ist.

B Die Vielzahl und Vielfalt an Themen mit denen MSK sich beschäftigt, um maßgeschneiderte, aktuarielle Lösungen bieten zu können.

C Weiterhin viel Erfolg in Deutschland und eine glückliche Hand bei der bereits begonnenen Expansion ins Ausland.


Karsten Faber
Zentralbereichsleiter, Zentralbereich Deutschland, E+S Rück

A MSK hatte sich gerade gegründet. Ein kleines Büro in einem wenig mondän erscheinenden Viertel zwischen Altstadt und Köln-Zollstock diente als erstes Basiscamp. Wir suchten überdurchschnittliche fachliche Expertise für ein anspruchsvolles K-Tarif- Projekt und fanden sie dort umfänglich. Weitere Projekte wie unser Hagelmodel „es|hagelT“ oder die Tarifgestaltung für die „Funktionelle Invaliditätsversicherung (FIV)“ sollten folgen.

B Mathematische Kompetenz und eine umfängliche Sachkenntnis zu den Versicherungssparten.

C Digitalisierung, Cyber und weitere Emerging Risks – für diese versicherungstechnischen Herausforderungen bedarf es hochqualifizierter Mitgestalter. Ich wünsche MSK, dass sie sich diese Eigenschaft im schnell wandelnden Umfeld erhalten. Unsere Initiativen „Cyber-Pool“ und „Cybertarife für KMU“ sind gemeinsame Schritte in eine spannende Zukunft.


Dipl. Ing. Michael J. Baumeister
Mitglied des Aufsichtsrates der Gartenbau-Versicherung, ehemaliger Vorstandsvorsitzender

A Nach Diskussionen mit Dr. Andreas Meyerthole über das „drohende“ Solvency- II-Regime beschlossen wir ein Pilotprojekt – ein internes Modell für einen kleinen Spezialversicherer: RIGA, das Risikomodell Gartenbau-Versicherung. Es war der Beginn einer langjährigen Zusammenarbeit. Insbesondere Dr. Dietmar Kohlruss wurde für mich – über die Mathematik hinaus – zu einem wichtigen Gesprächspartner. Derzeit unterstützt uns MSK beim ORSA-Prozess und bei der Versicherungsmathematischen Funktion.

B Die Bereitschaft und das Vermögen, sich auf neue Ideen einzulassen. Das angenehme persönliche Umfeld. Keine „trockenen“ Mathematiker.

C Beste Kompetenz ist nachgewiesen, für stetigen Bedarf sorgen Solvency II und die Folgen. Insbesondere kleine bis mittlere Versicherungsunternehmen werden sich die Frage „make or buy“ stellen müssen und dann externe Dienstleister suchen. Meine Empfehlung: MSK.


Tatjana Herleth
Country Manager
Gewerbeversicherung SME und
Private Kompositversicherungen AIG Europe Limited

A Ich habe im Mai 2014 in meiner neuen Funktion die Betreuung der bereits seit vielen Jahren bestehende Kooperation mit MSK übernommen, da die von mir verantworteten Bereiche sowohl im SHU- als auch im Gewerbepool vertreten sind.

B Die hohe Professionalität und Disziplin sowie das Einbinden der Poolpartner in die AGs finde ich sehr beeindruckend. Außerdem schätze ich es, hier über einen echten Mehrwert bezüglich der im Underwriting und Portfolio-Management erforderlichen (Markt-)Informationen, Tarif- und Risikomodelle zu verfügen. Mich begeistert der unermüdliche Pioniergeist, sich in neue Modelle und Risiken zu vertiefen, und die inzwischen bewiesene Vorhersagekraft der Wettermodelle. Höchste Anerkennung!

C Weiterhin die erfolgreiche Mischung aus Kompetenz, Erfahrung und Intuition, um den Bedarf und die Entwicklungen der Poolpartner bedienen zu können. Erfolg muss man MSK nicht wünschen – der kommt unweigerlich!


Dr. Stefan Ostermeier
Hauptabteilungsleiter Finanzen und Risikomanagement ÖRAG Rechtsschutzversicherungs-AG

A Als ich vor drei Jahren zur ÖRAG kam, brachte gerade Solvency II die Rechtsschutzversicherer in eine schwierige Lage. Das Standardmodell bildete unsere Sparte nicht richtig ab. Wir hätten Solvenzkapital in unangemessener Höhe vorhalten müssen. Einige Versicherer veräußerten sogar ihre Bestände. MSK unterstützte uns bei der Berechnung von unternehmensspezifischen Parametern. Für uns ein Ausweg aus einer angespannten Situation

B Leidenschaft im Ringen um die beste Lösung. Ein Pragmatismus, der für einen mittelgroßen Versicherer entscheidend ist. Ein sehr verbindliches Auftreten. MSK ist schon seit langen Jahren für die ÖRAG tätig. Wir haben immer feste Ansprechpartner. Das wissen wir sehr zu schätzen.

C Viel Fortune und weiteres Wachstum – und dass MSK seine Unternehmens-DNA beibehält: die freundliche Atmosphäre und eine unbürokratische Zusammenarbeit.


Karl-Heinz Hardes
Steuerberater, BHS Bähner & Hardes Steuerberatungsgesellschaft mbH

A Ich hatte für Herrn Siems seine Einkommenssteuererklärung bearbeitet, als er noch Angestellter bei der Kölnischen Rück war. Als dann die Beratungsfirma gegründet wurde, baten mich Herr Siems und seine beiden Kollegen, sie als Steuerberater zu begleiten. So kommt es, dass ich nun seit 20 Jahren für MSK tätig bin.

B Als wir die ersten Gehaltsberechnungen von MSK bekamen, waren wir sehr überrascht. Sie waren ganz anders berechnet, als wir es kennen – trotzdem kamen sie auf dasselbe Ergebnis. Die Art, wie Steuerberater rechnen, ist eher kaufmännisch geprägt. Die Gedankengänge von Mathematikern können sich da schon sehr unterscheiden.

C Alles Gute zum 20-jährigen Bestehen und weiterhin viel Erfolg.


Mag. Thomas Neusiedler
Vorstand Schaden-Unfall,
Helvetia Versicherungen AG

A Wenn ich mich korrekt erinnere, war es in meiner Vortätigkeit auf Empfehlung von Herrn Dr. Kuhn (meinem Vorgänger bei Helvetia) – eine schlussendlich nachhaltig lohnende Begegnung.

B Es fallen mir in diesem Zusammenhang zwei Dinge ein: 1. Als ich im Jahr 2012 meine Funktion bei Helvetia angetreten habe, waren wir mitten im Roll-out eines gemeinsam mit MSK aktuariell optimierten KFZ- Tarifes – eine langfristige Erfolgsstory von Helvetia Österreich. 2. Noch länger als Punkt 1. ist es der persönliche Kontakt mit Herrn Siems, seit Anbeginn kompetent, verbindlich, nordisch und hier letztlich sein Vorname Onnen – ich denke er wird für immer die einzige Person in meinem Bekanntenkreis mit diesem Namen sein.

C Ich wünsche MSK eine starke Positionierung im gesamten DACH-Raum, wirtschaftlichen Erfolg und weiterhin einen soliden Weg auf dem Pfad aktuarieller Fachlichkeit.


Mechthild Kuhn
Geschäftsführender Vorstand,
VVDE Versicherungsverband
Deutscher Eisenbahnen VVaG

A Als wir uns umhörten, welche Dienstleister die Ausgliederung der „Versicherungsmathematischen Funktion“ anbieten, bekamen wir von mehreren Seiten den Tipp „MSK!“. MSK berät uns intensiv zu Solvenzkapital, Standardformel und Eigenmitteln. Unseren dicht getakteten Schriftwechsel mit der BaFin könnten wir ohne MSK gar nicht bewältigen.

B MSK kommt schnell auf den Punkt! Nach einer knappen Einleitung („Einfach kann jeder!“) erläuterte MSK sein Vorgehenskonzept. Die besondere Freude, mit der MSK knifflige Probleme löst, konnten wir mehrfach steigern. Es bedeutet Denksport, unser einzigartiges Umlagesystem in das Solvency-II-Aufsichtsregime einzuordnen. Sportsfreunde dieser Art findet man nicht überall.

C Möge MSK bei der weiteren Expansion immer wieder so fähige, sympathische und hochmotivierte Teammitglieder wie die derzeitigen gewinnen können!


Holger Kraus
Head of Risk Financing & Strategy in der Business Unit Insurance bei Siemens Financial Services GmbH und CEO der RISICOM Rückversicherung AG

A Als ich 2009 zu Siemens kam, arbeitete MSK schon für unser Haus. Unser erstes gemeinsames Thema war das Reservegutachten für die RISICOM in der Sparte Haftpflicht.

B Die professionelle mathematische, eher trockene Art - sympathisch und immer ausgesprochen pragmatisch.

C Dass MSK so unkompliziert bleibt.


Wilfried Müller
Geschäftsführender Gesellschafter, Müller Unternehmensberatung GmbH

A Auf die beste aller Möglichkeiten: als Kunde! Als ich im Jahre 2000 als Vorstandssprecher in die Gothaer Rück eintrat, fand ich dort ein zartes Kooperations-Pflänzchen mit einem jungen Aktuarshaus vor, das ich bis dahin nicht auf dem Radar hatte – MSK. Zusammen mit unserem damaligen Deutschland-Leiter Heinz-Peter Welter, der diese Geschäftsbeziehung begründet hatte, entwickelten wir ein in Umfang und Qualität wegweisendes Kooperationsformat, welches wesentlich zum Standing der GR insbesondere im deutschen mittelständischen Versicherungsmarkt beigetragen hatte.

B MSK denkt von den aktuellen und künftigen Marktanforderungen und von den Kundenbedürfnissen her. Das macht sie gleichermaßen pragmatisch und visionär.

C Entwicklung und Fortschritt braucht Bewegung – in Köpfen, in den Unternehmen und im Markt. Als Rheinländer wünsche ich MSK in diesem Sinne die Erfüllung des §5 des Kölschen Grundgesetzes: „Et bliev nix, wie et wor“!

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