OverLab

Rechnen mit Feuer unter Solvency II

Die Bewertung des Feuerrisikos hat unter dem europäischen Aufsichtsregime Solvency II an Bedeutung gewonnen. Mit OverLab hat Meyerthole Siems Kohlruss eine intelligente Methode zur Bestimmung größter Feuerrisikokonzentrationen entwickelt, die Sachversicherer im Risikomanagement flexibel und risikogerecht einsetzen können.

Gemäß der Standardformel unter Solvency II ist die Kapitalanforderung für das Feuerrisiko durch die Versicherungssumme der größten Feuerrisikokonzentration definiert. Als Exposure dient die Gebäudegruppe mit der höchsten kumulierten Versicherungssumme, deren Gebäude vollständig oder teilweise innerhalb eines Radius von 200 Metern liegen.
Für das Own Risk and Solvency Assessment (ORSA) können auch andere Radien als 200 Meter von Interesse sein. Das ORSA als wichtiges Instrument des Governance-Systems unter Solvency II dient der unternehmenseigenen Risiko- und Solvabilitätsbeurteilung, wobei u.a. Abweichungen von dem Standardmodell sowie Stressszenarien begründet und analysiert werden. Neben variierenden Kreisradien können für das ORSA zusätzlich zur Gebäudegruppe mit der höchsten Feuerrisikokonzentration ebenfalls die Gebäudegruppen mit der zweithöchsten, dritthöchsten, etc. kumulierten Versicherungssumme interessant sein.

Wie lassen sich diese Gebäudegruppen also bestimmen und wie hoch ist deren kumulierte Versicherungssumme? Die Beantwortung dieser Fragen ist eine numerische Herausforderung. Meyerthole Siems Kohlruss hat mit OverLab ein effizientes Verfahren entwickelt.

Ein illustratives Produktvideo finden Sie hier (externer Link).

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