Seit Inkrafttreten der sog. OMNIBUS II-Richtlinie im Mai 2014 ist klar: Der Startschuss für Solvency II fällt am 1. Januar 2016. Die drei Säulen des neuen Aufsichtsregimes enthalten weitreichende Regelungen, nach denen die europäischen Versicherer fortan ihr Risikomanagement zu gestalten haben. Neben der Bestimmung des vorzuhaltenden Risikokapitals in Säule 1 regelt der Anforderungskatalog die organisatorische Ausgestaltung des Risikomanagements (Säule 2) sowie die periodische Berichterstattung über das Risikomanagement (Säule 3).

Meyerthole Siems Kohlruss begleitet Erstversicherer, Rückversicherer, Industrieunternehmen und Captives bei der Implementierung der neuen aufsichtsrechtlichen Anforderungen und unterstützt das Risikomanagement sowohl in mathematisch-quantitativen als auch in prozessualen und strategischen Fragen. Die angebotene Dienstleistungspalette deckt dabei alle drei Säulen des Richtlinienkatalogs von Solvency II ab, wodurch eine ganzheitliche Beratungsleistung ermöglicht wird.