Die Pensionsrückstellung wird für ungewisse zukünftige Verbindlichkeiten eines Unternehmens gegenüber anspruchsberechtigten Mitarbeitern gebildet. Solche Verbindlichkeiten ergeben sich primär aus der betrieblichen Altersvorsorge, aber auch aus verschiedenen Formen von Pensionsverpflichtungen und werden in Folge bestimmter Ereignisse wie dem Erreichen einer festen Altersgrenze oder dem plötzlichen Verlust der Erwerbsfähigkeit eines Arbeitnehmers fällig. Spätestens mit dem Einzug internationaler Bilanzierungsstandards wie IAS/IFRS fällt die Bewertung solcher Verpflichtungen zunehmend ins Metier der Versicherungs- und Finanzmathematik. Meyerthole Siems Kohlruss unterstützt Unternehmen bei der angemessenen Bewertung ihrer Pensionsrückstellungen und arbeitet in diesem Feld mit einem Kooperationspartner zusammen.